Lebensretter Impotenz?

Erektile Dysfunktion
Erektile Dysfunktion

Wie soll denn das gehen?, werden Sie denken. Wenn der kleine Mann nicht mehr will, ist das ja für den großen Mann schon schlimm und belastend genug, wieso soll das sein Leben retten können?
Impotenz wird im allgemeinen Sprachgebrauch für erektile Dysfunktion verwendet, d.h. die Unfähigkeit, eine Erektion stark und lange genug aufrecht erhalten zu können, um einen Penetration durchzuführen und auch zu vollenden.
Wenn erektile Dysfunktion öfter auftritt, neigen Männer meistens dazu, aus Angst und Scham darüber zu schweigen, anstatt in erster Linie einen Arzt des Vertrauens oder einen Urologen aufzusuchen. In zweiter Linie sollte das „Problem“ der Impotenz mit der Partnerin angesprochen werden, der es ja sowieso nicht verborgen bleibt. Dies hat den Vorteil, dass der psychologische Druck vom betroffenen Mann genommen wird.

Gründe für Impotenz

Im Wesentlichen können psychische und physische Gründe für Impotenz angeführt werden.
Einer der wichtigsten Potenzkiller ist sicher Stress. Versagensängste und Depression gehören ebenfalls in die Gruppe der psychischen Gründe für Impotenz. Wenn es dem Mann nicht gelingt, entspannt ans Liebesspiel heranzugehen, steigt unweigerlich der Leistungsdruck und die Chance, dass es wieder nicht klappt, erhöht sich drastisch. Dies kann besonders bei jüngeren und nicht so erfahrenen Männern auftreten, „alte Hasen“ gehen damit vielleicht etwas entspannter um.
Medikamente können ebenfalls ein Grund dafür sein, dass keine Erektion zustande kommt. In diesem Fall sollten Sie mit Ihrem Arzt zusammen überlegen, ob Sie nicht gegebenenfalls ein weniger belastendes Medikament einnehmen können oder die Dosis reduzieren – natürlich nur in Absprache und unter Aufsicht des Arztes.

Der Penis als Gesundheits-Seismograph

Genau hier kann Impotenz Ihr Leben retten, wenn Sie auf die Signale Ihres Körpers hören und den Arzt aufsuchen! Denn erektile Dysfunktion ist oft das erste Anzeichen einer ernsthaften und unter Umständen lebensbedrohenden Erkrankung, wie etwa Herzinfarkt oder Schlaganfall, hervorgerufen durch Bluthochdruck. Impotenz ist in vielen Fällen ein Warnzeichen und – richtig gedeutet – sollte das heißen, den Lebensstil zu ändern und sich von ungesunden Lebensgewohnheiten zu verabschieden: Übergewichtige Männer leiden öfter unter erektiler Dysfunktion als sportlich-schlanke, ebenso sind starke Raucher häufiger impotent als Nichtraucher.
Daher gilt: Wenn Ihre erektile Dysfunktion länger als drei Wochen anhält, gehen Sie unbedingt zum Arzt – denn dies könnte Ihre Leben retten!

Beckenbodentraining gegen Impotenz

Neben der Vermeidung eines ungesunden Lebensstils ist auch Beckenbodentraining für den Mann ein gutes Mittel, um Inkontinenz vorzubeugen und zu bekämpfen. Wie Sie Beckenbodentraining gegen Impotenz nahtlos und ohne Zeitaufwand praktizieren können, erfahren Sie in meinem eBook

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