Beckenbodentraining und Abspecken vermindern Inkontinenz

Abnehmen gegen Inkontinenz
Abnehmen
http://www.freedigital.net

Kürzlich las ich eine Notiz auf www.ärztezeitung.de mit dem Titel „Beim Abnehmen nimmt auch die Inkontinenz ab“, den ich nur voll unterstreichen kann. Schon in meinem Blog-Artikel Ich bin doch nicht inkontinent, oder? berichte ich über die drei Risikofaktoren für Frauen, die aus einer empirischen Studie der Women’s Health Coalition e.V. und der Deutschen Kontinenz Gesellschaft klar hervorgehen: Neben dem Alter und der Zahl der Geburten ist der Body Mass Index (BMI) einer der größten Risikofaktoren für Frauen, an Inkontinenz zu erkranken (klicken Sie hier, um Ihren eigenen BMI zu berechnen).

Die gute Nachricht ist daher, wenn Sie zur Gruppe der übergewichtigen Frauen gehören, die bereits an Inkontinenz bzw. Blasenschwäche leiden: Eine Gewichtsreduktion verbessert auch Ihren Inkontinenz-Zustand – neben Beckenbodentraining, das Sie ebenfalls nicht vernachlässigen sollten. Bewegungsarmut und sitzende Tätigkeiten lassen Ihren Beckenboden erschlaffen, das Übergewicht tut noch ein Übriges. In anderen Kulturen, so etwa bei den Indios in Südamerika oder in Südostasien, wo die Frauen sehr viele Tätigkeiten im Hocken durchführen oder wo auch etwa auf den Märkten die Waren in hockender Stellung angeboten werden, ist Beckenbodenschwäche und Inkontinenz völlig unbekannt.

Ein weiterer Tipp von www.Ärztezeitung.de ist, bei Inkontinenz – im speziellen Fall bei Belastungs- oder Stress-Inkontinenz, der häufigsten bei Frauen auftretenden Inkontinenz-Form – für geregelte Verdauung zu sorgen, da ein voller Darm ebenfalls den Beckenboden belastet. Das bewerkstelligen Sie am Besten, indem Sie sich gesund und ballaststoffreich ernähren und viel trinken.

Noch ein Tipp von mir: Wenn es irgend möglich ist, pressen Sie beim Stuhlgang nicht, und auch nicht beim Urinieren. Warten Sie lieber ein paar Augenblicke länger, bis die Blase ganz entleert ist. Durch das Pressen üben Sie unnötigen Druck auf den Beckenboden aus und Sie verschlimmern nur Ihren Zustand.

Übergewicht wirkt auch auf männlichen Beckenboden negativ

Ein durch Übergewicht geschwächter Beckenboden beim Mann führt zwar nicht gleich zu Inkontinenz, wie bei der Frau, doch wirkt er sich in durchaus nicht ganz erfreulicher Weise aus: Häufig kommt es – verursacht durch einen schwachen Beckenboden – zu Erektionsstörungen, da aufgrund der Muskelschwäche die Erektion nicht mehr gehalten werden kann. Das Abspecken einiger überflüssiger Kilos und Beckenbodentraining für den Mann können hier ebenfalls oft Abhilfe schaffen.


Gesund abnehmen und Körperbewusstsein entwickeln

Körperbewusstsein entwickeln und gesund abnehmen, mit erhöhter Bioverfügbarkeit der Nährstoffe, aber weniger Kalorien, ist angesagt. Eine optimale Kombination und hochwertige Produkte ohne chemische Zusätze können Sie unter http://www.koerperbewusstsein.eu/ entdecken. Schauen sie sich auf diese Seite um und tun Sie etwas für Ihre Gesundheit, indem Sie auf gesunde Art und Weise ein paar überschüssige Kilos verlieren und gleichzeitig Schmackhaftes genießen.

Beckenbodentraining in der Praxis

Viele nützliche Tipps und Tricks zum Beckenbodentraining, worauf Sie achten müssen, was Sie unbedingt vermeiden sollen und vieles mehr lesen Sie in meinem erweiterten eBook „Beckenbodentraining – Inkontinenz vorbeugen – besiegen„, hier zum Preis von € 23 zum sofortigen Download.

Viel Spaß und Erfolg beim Beckenbodentraining gegen Inkontinenz und für mehr Lebensqualität!

Das könnte Sie auch interessieren:

Verdauung und Beckenboden
Bei Inkontinenz: VIEL trinken – gerade im Sommer!
Fünf “dirty tricks” bei Blasenschwäche




Protected by Copyscape Plagiarism Scanner